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St. Hippolyt GlucoGard, 3 kg

Artikelnummer: 274S

St. Hippolyt GlucoGard - für Pferde, die unter dem Equinen Metabolischen bzw. Cushing Syndrom und der daraus entstehenden Hufrehe leiden oder die Störungen im Muskelstoffwechsel haben.

Kategorie: Pferdefutter


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St. Hippolyt Glucogard unterstützt den Kampf gegen die Hufrehe

St. Hippolyt Glucogard wirkt Nährstoffmängeln entgegen, die zur Insulinresistenz, Durchblutungsminderung und Gewebeschädigung im Hufbereich beitragen können.

St. Hippolyt GlucoGard sollte deshalb bei allen hufrehegefährdeten Pferden in die Futterration einbezogen werden.
  • zur Nährstoffergänzung nach Hufrehe
  • bei akuter Rehegefahr
  • Mineralfutterersatz bei reinen Raufutterrationen

 

St. Hippolyt Glucogard wurde als Nährstoffkonzentrat für Pferde mit Metabolischem bzw. Cushing-Syndrom und erhöhtem Hufreherisiko konzipiert. In dieser Situation kommt es darauf an, auf der Basis einer getreidearmen Diät die Ansprechbarkeit der Gewebe für Insulin zu verbessern. Damit kann nach aktueller wissenschaftlicher Auffassung die Gefahr einer Hufrehe verringert werden.


St. Hippolyt Glucogard kann mit seinen funktionellen Nährstoffen hierbei wertvolle Hilfe leisten. Der Zucker- und Insulinstoffwechsel ist unter anderem auf Vitamine des B-Komplexes und Mineralstoffe wie Magnesium, Zink, Mangan und dreiwertiges Chrom angewiesen. Zellprotektive Vitalstoffe wie Vitamin E und Selen tragen zur Unversehrtheit der Insulinmoleküle und zum Schutz der entzündungsgefährdeten Huflederhaut bei.

Nährstoffe aus Bierhefe und bestimmten Futterkräutern unterstützen Insulin zusätzlich bei der Blutzuckerkontrolle.
St. Hippolyt Glucogard enthält alle aufgeführten Wirkstoffe in biologisch aktiver Form, wobei Chrom als Bestandteil der Bierhefe und der zugesetzten Kräuter eingeschlossen ist.

Schutz des Hufkomplexes

Die Entstehung einer Hufrehe wird im Anfangsstadium von Durchblutungsstörungen im Hufkomplex begünstigt. Außerdem kommt es zur Zersetzung von Hornblättchen- und Lederhautstrukturen, angetrieben von Entzündungsprozessen. Nun kommt bestimmten Funktionsnährstoffen eine wichtige Aufgabe zu. Sie müssen dazu beitragen, einen ausreichenden Blutfluss und die Kontrolle über das Entzündungsgeschehen aufrechtzuerhalten.
Werden solche Wirkstoffe nicht in ausreichender Menge über das Futter zugeführt, kann dies den körpereigenen Widerstand gegen den offenen Ausbruch der Hufrehe schwächen.

St. Hippolyt Glucogard liefert natürliche Antioxidantien und pflanzliche Schutznährstoffe, die solchen Mangelsituationen entgegenwirken.
Damit kann St. Hippolyt Glucogard auf natürliche Weise zur Gesunderhaltung des Hufkomplexes beitragen.

Fütterungsempfehlungen: (z.B. zu St. Hippolyt EquiGard oder zu reinen Raufutterrationen):
  • Begleitend bei akuter Hufrehe: 50 g täglich pro 100 kg Körpergewicht; gegebenenfalls in Wasser aufschlämmen und mit Maulspritze geben.
  • Nach überstandener Hufrehe: zunächst 30 g täglich, später 20 g täglich pro 100 kg Körpergewicht für einige Monate.
  • Zur Stoffwechsel- und Hufunterstützung bei reheanfälligen Pferden. Zum Beispiel in reheverdächtigen Jahreszeiten, Wetter- und Weidesituationen: 20 g täglich pro 100 kg Körpergewicht, z.B. für 2-8 Wochen.
Inhalt: Eimer 3 kg

Zusammensetzung: Bierhefe 40%, Kräuter 28% (Mariendistel, Heidelbeerblätter, Hirtentäschel, Buchweizenkraut, Majoran, Bockshornklee, Anis, Fenchel), Lein-/Sonnenblumenölmischung kaltgepresst 6%, Malz- Hefe-Würze, Ingwer, Carnitin, Zimt, Salz, Knoblauch, Magnesiumacetat, Magnesiumfumarat, Seealgenkalk, Artischocken, Seealgenmehl, Honig

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